Zurück zum Ursprung der Börse

Die Börse. Alle Menschen kenne sie, verstehen tut sie kaum einer. In den vielen Jahren der Börse hat sich alles verwoben und extrem gesteigert. Jetzt leben wir in einer Zeit, in der sogar Mittel des täglichen Bedarfs, wie zum Beispiel Kaffee, Weizen und natürlich Öl, gehandelt werden.

Die Auswirkungen spüren alle Menschen. Vor allem solche, die kaum Geld haben. Steigt der Preis für Reis an der Börse, zum Beispiel wegen schlechter Ernte, dann erhöht sich der Einkaufspreis der Händler. Damit natürlich der Verkaufspreis an den Kunden. Gerade in afrikanischen Ländern müssen darunter ganze Familien leiden.

Doch es gibt auch gesundes und nachhaltiges Daytrading. Der Ursprung der Börse war früher als eine Art Markt im Mittelalter eingerichtet worden. Vereinfacht ausgedrückt trafen sich die Bauern an bestimmten Tagen und tauschten, verkauften ihren Waren untereinander. Die Nachfrage bestimmte den Preis. Als dann die Industrialisierung immer weiter voranschritt wurde die Börse gegründet. Eine Firma lässt sich an der Börse notieren und verkauft darüber Unternehmensanteile. Dieses Geld wurde dann wieder ins Unternehmen investiert. Es war ein gesundes System, das auch kleineren Unternehmen half, an Geld zu kommen. Im Gegenzug dafür, bekam der Geldgeber (der Aktionär) einen Anteil der Firma und trug somit Verluste und Gewinne mit.

Heute ist es anders. Mehr ein Casino. Schnelle Rendite ist meist alles was zählt. Doch es geht auch anders. Pfiffige Aktionäre kennen die Unternehmen von denen sie Anteile erwerben. Wenn ein Schuhgeschäft um die Ecke sich auf Sneaker spezialisiert hat und Geld benötigt, könnte er sich, natürlich einfach erklärt, an der Börse notieren lassen. Der Schuhgeschäftsinhaber wiederum erzählt das seinen Kunden und bietet ihnen an, Aktien zu kaufen. Damit der Inhaber sein Geschäft vergrößern kann. Somit ist es ein gesundes und nachhaltiges System. Wie es auch einst am Anfang gedacht war.

 

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